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	<title>Karlshochschule Pressroom &#187; Pressemeldungen</title>
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		<title>Karlshochschule beeindruckt Wissenschaftsrat und erreicht Spitzenplatz im CHE-Hochschulranking</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 13:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Bernard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleich von zwei Seiten hat die private Karlsruher Stiftungshochschule „Karlshochschule International University“ positive Rückmeldung bekommen.
Der Wissenschaftsrat hat im Rahmen des Akkreditierungsverfahrens die erbrachten Leistungen der Karlshochschule in Lehre und Forschung geprüft. Ergebnis: „Aufgrund der insgesamt sehr guten Entwicklung, die die Karlshochschule seit der Erstakkreditierung genommen hat, und der großen Bereitschaft zur Umsetzung der Anregungen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich von zwei Seiten hat die private Karlsruher Stiftungshochschule „Karlshochschule International University“ positive Rückmeldung bekommen.</p>
<p>Der <a href="http://www.wissenschaftsrat.de/"><strong>Wissenschaftsrat</strong></a> hat im Rahmen des Akkreditierungsverfahrens die erbrachten Leistungen der Karlshochschule in Lehre und Forschung geprüft. Ergebnis: „Aufgrund der insgesamt sehr guten Entwicklung, die die Karlshochschule seit der Erstakkreditierung genommen hat, und der großen Bereitschaft zur Umsetzung der Anregungen des Wissenschaftsrates, die sie dabei gezeigt hat, hat der Wissenschaftsrat eine Verlängerung des Akkreditierungszeitraums auf zehn Jahre ausgesprochen“. In seiner Stellungnahme hat der Wissenschaftsrat ausgeführt, dass die Karlsochschule ihr zentrales Ziel, die Studierenden durch praxisbezogene Lehre und Weiterbildung zur selbständigen Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in der Berufspraxis zu befähigen, überzeugend umsetzt.</p>
<p>Auszüge aus der Stellungnahme des Wissenschaftsrats:<br />
<em>• „Besonders beeindruckend ist das große persönliche Engagement aller, die an der Entwicklung der Hochschule beteiligt sind. Der Fokus liegt dabei auf einer ausgeprägten Dienstleistungsorientierung in Verbindung mit einem unternehmerischen Führungsstil.“<br />
• „Der Praxisbezug des Studiums ist sehr gut ausgeprägt. Die hohe Bedeutung der Karlshochschule für die Region ist von den Kooperationspartnern aus Wirtschaft und öffentlichen Einrichtungen überzeugend verdeutlicht worden. Die Karlshochschule verfügt über sehr gute Kontakte in die regionale Wirtschaft, wodurch die dem Leitbild entsprechende praxisnahe Ausbildung der Studierenden ermöglicht wird.“<br />
• „Das Hochschulleben (…) ist geprägt durch eine individuelle Betreuung der Studierenden, eine sehr intensive Kommunikationskultur und ein Prinzip der kurzen Wege.&#8221;<br />
• „Besonders positiv zu bewerten ist der gute Kontakt zwischen Lehrenden und Studierenden, der aufgrund der kleinen Gruppen gepflegt werden kann.“<br />
• „Anerkennenswert sind die Bemühungen der Hochschule, das soziale Engagement der Studierenden zu fördern und bei ihnen die Bereitschaft zur Reflexion ethischer Fragestellungen zu erreichen.“<br />
• „Auffallend ist auch das Streben nach einem kinderfreundlichen Klima an der Hochschule. Gerade im Bereich der Professorenschaft realisiert die Hochschule die Vereinbarkeit von Familie und Beruf vorbildlich.“</em></p>
<p>Im neuen <a href="http://www.che-ranking.de/cms/?getObject=2&amp;getNewsID=1247&amp;getCB=2&amp;getLang=de"><strong>CHE-Hochschulranking</strong></a>, das unter anderem von der Wochenzeitung „Die Zeit“ veröffentlicht wird, schneidet die Karlshochschule mit ihren wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen ebenfalls hervorragend ab. Sowohl bei der generellen Studiensituation, als auch bei Praxisbezug, internationaler Ausrichtung und Studierbarkeit landet die Karlshochschule in der Spitzengruppe und gehört damit bereits gut fünf Jahre nach ihrer Gründung zu den besten Fachhochschulen des Landes. Die Ergebnisse werden detailliert am Dienstag, 3. Mai, bekanntgegeben.</p>
<p>Das CHE-Hochschulranking ist das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden hat das CHE untersucht. Neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung umfasst das Ranking Urteile von mehr als 250.000 Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule.</p>
<p><a href='http://pressroom.karlshochschule.de/wp-content/uploads/2011/05/PM_Karlshochschule_CHE-Ranking_0511.pdf'>Pressemitteilung Karlshochschule CHE-Ranking 0511</a></p>
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		<title>Prof. Dr. Lutz Becker im Bloggerstamm des Harvard Business Manager</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 14:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Bernard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Becker]]></category>
		<category><![CDATA[Lutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Anfang des Jahres 2011 bloggt Prof. Dr. Lutz Becker, Studiengangsleiter des Masterstudiengangs Leadership für den Harvard Business Manager.
In seinem zweiten Blogbeitrag mit dem Titel &#8220;Übung macht den Manager&#8221;, schreibt Lutz Becker über die Bedeutung von Intuition und eines breiten Repertoires an Fähigkeiten für Führungskräfte.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Anfang des Jahres 2011 bloggt <a href="http://karlshochschule.de/de/lehrkrafte/#prof-dr-lutz-becker">Prof. Dr. Lutz Becker</a>, Studiengangsleiter des Masterstudiengangs Leadership für den <a href="http://www.harvardbusinessmanager.de/">Harvard Business Manager</a>.</p>
<p>In seinem zweiten <a href="http://www.harvardbusinessmanager.de/blogs/artikel/k-7626.html">Blogbeitrag </a>mit dem Titel &#8220;Übung macht den Manager&#8221;, schreibt Lutz Becker über die Bedeutung von Intuition und eines breiten Repertoires an Fähigkeiten für Führungskräfte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Prof. Dr. Mayer-Bonde als Kuratorin von Plan International gewählt</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 10:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Bernard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Mitgliederversammlung wurde Prof. Dr. Conny Mayer-Bonde ins Kuratorium von Plan International Deutschland gewählt. Plan International Deutschland ist eine internationale Kinderhilfsorganisation, die in Entwicklungsländern in Afrika, Asien und Lateinamerika arbeitet. Insgesamt ist die Organisation weltweit in 48 Ländern tätig. Das Ziel ist, Mädchen und Jungen zu stärken und über langfristige Programme und Projekte ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pressroom.karlshochschule.de/wp-content/uploads/2010/11/Mayer-Bonde.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-268" title="Mayer-Bonde" src="http://pressroom.karlshochschule.de/wp-content/uploads/2010/11/Mayer-Bonde.bmp" alt="Mayer-Bonde" width="237" height="235" /></a>Auf der Mitgliederversammlung wurde <a href="http://karlshochschule.de/de/lehrkrafte/#prof-dr-conny-mayer-bonde">Prof. Dr. Conny Mayer-Bonde</a> ins <a href="http://www.plan-deutschland.de/ueber-uns/wer-wir-sind/organisationstruktur/mitglieder-kuratorium/">Kuratorium von Plan International Deutschland</a> gewählt. Plan International Deutschland ist eine internationale Kinderhilfsorganisation, die in Entwicklungsländern in Afrika, Asien und Lateinamerika arbeitet. Insgesamt ist die Organisation weltweit in 48 Ländern tätig. Das Ziel ist, Mädchen und Jungen zu stärken und über langfristige Programme und Projekte ihr Lebensumfeld zu verbessern. Plan International verfolgt dies durch den Ansatz der kinderorientierten Gemeindeentwicklung und gehört damit seit vielen Jahren zu den weltweit und deutschlandweit größten Entwicklungsorganisationen.</p>
<p>Prof. Dr. Conny Mayer-Bonde engagiert sich seit vielen Jahren bei Plan International. Seit 2003 ist sie Mitglied im Vorstand und wird nun nach über siebenjähriger Vorstandsarbeit das Kuratorium verstärken.</p>
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		<title>Narrative &amp; Innovation: Internationale Konferenz über neue Innovationschancen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 07:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Bernard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Narrative & Innovation]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 15. bis 17. September 2010 ist die Karlshochschule International University, Karlsruhe Ausrichter der internationalen Konferenz „Narrative &#38; Innovation“, zu der Wissenschaftler aus der ganzen Welt erwartet werden.
In einer sich schnell drehenden Welt ist es für viele Unternehmen und andere Organisationen überlebenswichtig, Trends und Trendbrüche in den Märkten und der Gesellschaft möglichst frühzeitig zu erkennen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 15. bis 17. September 2010 ist die <a href="http://www.karlshochschule.de">Karlshochschule International University</a>, Karlsruhe Ausrichter der internationalen Konferenz „<a href="http://www.narrative-innovation.org/">Narrative &amp; Innovation</a>“, zu der Wissenschaftler aus der ganzen Welt erwartet werden.</p>
<p>In einer sich schnell drehenden Welt ist es für viele Unternehmen und andere Organisationen überlebenswichtig, Trends und Trendbrüche in den Märkten und der Gesellschaft möglichst frühzeitig zu erkennen. Seit den 1970er Jahren sind allerdings die Versuche, betriebliche Früherkennungssysteme aufzubauen, durch die Bank gescheitert.</p>
<p>Die internationale Konferenz „Narrative &amp; Innovation“ eröffnet ganz neue Perspektiven der Früherkennung für Unternehmen, Politik, Verwaltung und NGOs.</p>
<p>Initiiert wurde die Konferenz durch die Professoren <a href="http://karlshochschule.de/de/lehrkrafte/#prof-dr-lutz-becker">Lutz Becker</a> und <a href="http://karlshochschule.de/de/lehrkrafte/#prof-dr-andreas-p-muller">Andreas P. Müller</a>, Lehrstuhlinhaber an der Karlshochschule International University. Angekündigt sind namhafte Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen, die in einem Vortrag ihre Forschungsergebnisse vorstellen und zur Diskussion stellen.</p>
<p>Unter anderen sind hier die Key Note Speaker Prof. Dr. Barbara Czarniawska und Prof. Dr. Dr. h.c. Alfred Kieser zu nennen.</p>
<p><strong><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Barbara_Czarniawska">Prof. Dr. Barbara Czarniawska</a> </strong>– bekannt für ihre Arbeiten über konstruktivistische Managementtheorien, sowie der Analyse von Storytelling und Narrativen in Organisationen. Mitglied der Swedish Royal Academy of Sciences. 2000 – Verleihung des Lily and Sven Thuréus Technical-Economi-Award for internationally renowned research in organization theory. 2003 – Verleihung des Wihuri International Prize &#8220;in recognition of creative work that has specially furthered and developed the cultural and economic progress of mankind&#8221;.</p>
<p>In ihrem Vortrag <strong>„Emerging Institutions: Pyramids or Anthills“ </strong>geht<strong> </strong>Prof. Czarniawska auf die Entstehung von Organisationen ein und zeigt, wie sich die erzählte Geschichte eines Unternehmens von seiner realen Geschichte allmählich entfernt.</p>
<p><strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Kieser">Prof. Dr. Dr. h.c. Alfred Kieser</a> </strong>- Professor für allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Organisation an der Faculty of Business Administration der Universität in Mannheim. Der Wirtschaftswissenschaftler ist einer der führenden deutschen Forscher zur Organisationstheorie und Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen, die über betriebswirtschaftliche Aspekte hinaus auch für die Soziologie von Bedeutung sind. Als Standardwerk der Organisationstheorie gilt sein gemeinsam mit Peter Walgenbach verfasstes Buch „Organisation“.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die zentrale Frage seines<strong> </strong>Vortrags<strong> “Fashion in Organization Theory” </strong>ist, ob auch die Organisationstheorie von Trends beeinflusst werden kann. Prof. Kieser argumentiert, dass Wissenschaftler in gewissem Umfang Trends selbst entstehen lassen und diesen folgen. Er kommt zu dem Ergebnis, dass Trends in Organisationsstudien allgegenwärtig sind.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:<br />
</strong>www.narrative-innovation.org<br />
www.karlshochschule.de.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong> team@narrative-innovation.org</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Karlsgespräch mit Dr. Rudolf Kühner, Regierungspräsident: „Der Wert der öffentlichen Verwaltung“</title>
		<link>http://pressroom.karlshochschule.de/2010/05/21/karlsgesprach-mit-dr-rudolf-kuhner-regierungsprasident-%e2%80%9eder-wert-der-offentlichen-verwaltung%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 11:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Bernard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Vortrag von Dr. Rudolf Kühner endet die Reihe der Karlsgespräche in diesem Sommersemester. Der Regierungspräsident des Regierungsbezirks Karlsruhe spricht am Dienstag, den 8. Juni, ab 19 Uhr zum Thema „Der Wert der öffentlichen Verwaltung“.
Dr. Rudolf Kühner war in den 1980er Jahren Referent für Bauwesen im Regierungspräsidium Karlsruhe. Anschließend führte ihn sein beruflicher Werdegang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Vortrag von Dr. Rudolf Kühner endet die Reihe der Karlsgespräche in diesem Sommersemester. Der Regierungspräsident des Regierungsbezirks Karlsruhe spricht am Dienstag, den 8. Juni, ab 19 Uhr zum Thema „Der Wert der öffentlichen Verwaltung“.</p>
<p>Dr. Rudolf Kühner war in den 1980er Jahren Referent für Bauwesen im Regierungspräsidium Karlsruhe. Anschließend führte ihn sein beruflicher Werdegang ins baden-württembergische Staatsministerium, wo er zuerst die Leitung des Medienreferats und anschließend die Leitung der Abteilung III übernahm. 2005 führte ihn der damalige Ministerpräsident Günther Öttinger in sein Amt als Regierungspräsident ein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Prof. Stefan Luppold übernimmt Vorsitz des 1. German Event Summit 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 11:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Bernard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof. Stefan Luppold, Leiter des Studiengangs Messe-, Kongress- und Event-Management an der Karlshochschule International University, übernimmt den Vorsitz des 1. German Event Summit 2010, der vom 21.06. &#8211; 22.06.2010 in Wiesbaden stattfindet und als Top Jahreskongress für die deutsche und europäische Eventbranche gilt. Hochkarätige Referenten, Entscheider, Vordenker und Top-Experten der Branche zeigen wie erfolgreiche Eventkommunikation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Prof. Stefan Luppold, Leiter des Studiengangs Messe-, Kongress- und Event-Management an der Karlshochschule International University, übernimmt den<strong> </strong>Vorsitz<strong> </strong>des 1. German Event Summit 2010, der vom 21.06. &#8211; 22.06.2010 in Wiesbaden stattfindet und als Top Jahreskongress für die deutsche und europäische Eventbranche gilt. Hochkarätige Referenten, Entscheider, Vordenker und Top-Experten der Branche zeigen wie erfolgreiche Eventkommunikation in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten aussehen muss.</p>
<p>Budgetdruck, die problematische Pitch-Kultur und wachsende Anforderungen an Kreativität, Content-Transfer und Innovationen sind nur einige Themen, die der Event-Branche derzeit unter den Nägeln brennen. In Zeiten sozialer Netzwerke und online- medialer Euphorie verändern sich die Herausforderungen an die Live-Kommunikation extrem – Die Zeit austauschbarer Events ohne klaren USP ist definitiv vorbei. Im Mittelpunkt des Kongresses steht die Frage nach effizienteren Strategien für die Live-Kommunikation von morgen.</p>
<p>Als Highlight gelten vier Fachkonferenzen am 2. Kongresstag zu neuen Wegen der Markeninszenierung und Erlebnisaktivierung im B2C und B2B Markt, im Rahmen derer auch Prof. Stefan Luppold einen Impulsvortrag zum Thema „Die Relevanz der Emotionen – Der Pulsschlag als Indikator für erfolgreiche Live-Kommunikation?“ halten wird.</p>
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		<title>Karlsexpedition zum Thema Leistungsmessung</title>
		<link>http://pressroom.karlshochschule.de/2010/05/04/karlsexpedition-zum-thema-leistungsmessung/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 11:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Bernard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Karlsexpedition der Karlshochschule führt im Sommersemester in unterschiedliche  Unternehmen. Als Teil des Seminars „Leading for Results“ untersuchen Studierende des Masterstudiengangs Leadership, wie Leistung heutzutage gemessen wird und interviewen zu dieser Frage Führungskräfte.
Prof. Bernd Ankenbrand von der Karlhochschule will das Thema Leistungsmessung nicht nur aus Büchern und mithilfe von Case Studies vermitteln, sondern mit seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Karlsexpedition der Karlshochschule führt im Sommersemester in unterschiedliche  Unternehmen. Als Teil des Seminars „Leading for Results“ untersuchen Studierende des Masterstudiengangs Leadership, wie Leistung heutzutage gemessen wird und interviewen zu dieser Frage Führungskräfte.</p>
<p>Prof. Bernd Ankenbrand von der Karlhochschule will das Thema Leistungsmessung nicht nur aus Büchern und mithilfe von Case Studies vermitteln, sondern mit seinen Studierenden sozusagen in “freier Wildbahn” erforschen, wie von Führungskräften die Leistung ihrer Organisation und ihrer selbst gemessen wird.</p>
<p>Konkrete Forschungsfragen sind z.B.: Welche der mannigfaltigen Corporate Performance Measurement Systeme – wie Balanced Scorecards &#8211; setzen Organisationen tatsächlich ein? Und welchen Nutzen erzeugen sie für Führungskräfte wirklich?</p>
<p>Für die Durchführung der nächsten Forschungsreisen werden noch Unternehmen und Führungskräfte gesucht, die vor Ort interviewt werden können. Die Definition von Führungskräften und den jeweiligen Organisationen ist übrigens bewusst eine sehr breite, denn es sollen ganz unterschiedliche Persönlichkeiten und Organisationen erreicht werden und aus dieser Vielfalt – und eventuell den Widersprüchen – Erkenntnisse gezogen werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vollzeitstipendium für Studiengang Energiemanagement in Kooperation mit EnBW</title>
		<link>http://pressroom.karlshochschule.de/2010/05/04/vollzeitstipendium-fur-studiengang-energiemanagement-in-kooperation-mit-enbw/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 11:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Bernard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Kooperation mit dem Energieunternehmen EnBW schreibt die Karlshochschule zum zweiten Mal ein Vollzeitstipendium für den Bachelorstudiengang Energiemanagement aus. Das Stipendium umfasst die Studiengebühren für das dreijährige Studium an der Karlshochschule.
Die Energiewirtschaft, derzeit eine der dynamischsten und sensibelsten Branchen, fordert von ihren künftigen Führungskräften in erster Linie Verantwortung und zukunftsweisendes Denken. Deshalb vermittelt die Karlshochschule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Kooperation mit dem Energieunternehmen EnBW schreibt die Karlshochschule zum zweiten Mal ein Vollzeitstipendium für den Bachelorstudiengang Energiemanagement aus. Das Stipendium umfasst die Studiengebühren für das dreijährige Studium an der Karlshochschule.</p>
<p>Die Energiewirtschaft, derzeit eine der dynamischsten und sensibelsten Branchen, fordert von ihren künftigen Führungskräften in erster Linie Verantwortung und zukunftsweisendes Denken. Deshalb vermittelt die Karlshochschule im Studiengang Energiemanagement neben wirtschaftlichen Zusammenhängen auch eine gesellschaftliche Sensibilisierung. Internationale Energiemärkte, lokale Klimaschutzmaßnahmen, ökonomische und ökologische Aspekte, Privathaushalte und Industriekunden, regenerative Energien und klassische Energieträger sind Facetten des Studiengangs.</p>
<p>Die EnBW setzt auf zukunftsweisende Themen, wie beispielsweise erneuerbare Energien. Durch die im Jahr 2008 gegründete EnBW Erneuerbare Energien GmbH treibt sie ihr Engagement in diesem Bereich gezielt voran.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Karlsgespräch mit Prof. Dr. Hermut Kormann zum Thema Sicherungsstrategie für Unternehmen</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 08:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Bernard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 11.05.2010 ab 19 Uhr begrüßt die Karlshochschule im Rahmen der Karlsgespräche Prof. Dr. Hermut Kormann. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Voith AG spricht zum Thema “Der Weg zum Überleben – Konzept der Sicherungsstrategie für Unternehmen.”
Nach langjährigen Führungstätigkeiten und –positionen in verschiedenen Unternehmen wurde Prof. Dr. Kormann 1991 in den Konzernvorstand der J.M. Voith AG berufen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11.05.2010 ab 19 Uhr begrüßt die Karlshochschule im Rahmen der Karlsgespräche Prof. Dr. Hermut Kormann. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Voith AG spricht zum Thema “Der Weg zum Überleben – Konzept der<strong> </strong>Sicherungsstrategie für Unternehmen.”</p>
<p>Nach langjährigen Führungstätigkeiten und –positionen in verschiedenen Unternehmen wurde Prof. Dr. Kormann 1991 in den Konzernvorstand der J.M. Voith AG berufen. Von 2000 bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2008 übte er dort das Amt des Vorstandsvorsitzenden aus.</p>
<p>Prof. Dr. Kormann ist überzeugter Verfechter der Idee des Familienunternehmens: In Familiengesellschaften bieten sich alle Chancen und Möglichkeiten, langfristig strategisch zu planen und sich auf eigene Ideen und Innovationen zu konzentrieren - mit langem Atem, ohne kurzfristig auf Börsenkurse achten zu müssen. Sein Credo lautet, dass langfristig nur konsequente Kundenorientierung und Innovationen Unternehmen einen überdurchschnittlichen Wachstumserfolg garantieren können.</p>
<p>In Anerkennung seines umfassenden unternehmerischen und gesellschaftlichen Engagements wurde ihm im Mai 2007 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Prof. Dr. Kormann ist Vorsitzender des Landeskuratoriums Baden-Württemberg des Stifterverbandes für die deutsche Wissenschaft, sowie Gründungsmitglied der Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unternehmensressource Gesundheit  &#8211; Buchvernissage</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 10:17:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Bernard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind die Führungskräfte und nicht die Ärzte, die den entscheidenden Beitrag für ein &#8220;gesundes&#8221; und erfolgreiches Unternehmen leisten.
Was sind die wichtigsten gesundheitsbeeinflussenden Faktoren in einem Unternehmen? Welcher Zusammenhang besteht zwischen Gesundheitsförderung und Betriebsergebnis? Und was hilft Leistungsträgern – trotz gesundheitsgefährdender Einflüsse – gesund zu bleiben?
Diese und andere Fragen stehen im Zentrum des neuen Fachbuchs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind die Führungskräfte und nicht die Ärzte, die den entscheidenden Beitrag für ein &#8220;gesundes&#8221; und erfolgreiches Unternehmen leisten.</p>
<p>Was sind die wichtigsten gesundheitsbeeinflussenden Faktoren in einem Unternehmen? Welcher Zusammenhang besteht zwischen Gesundheitsförderung und Betriebsergebnis? Und was hilft Leistungsträgern – trotz gesundheitsgefährdender Einflüsse – gesund zu bleiben?</p>
<p>Diese und andere Fragen stehen im Zentrum des neuen Fachbuchs &#8220;Unternehmensressource Gesundheit – Weshalb die Folgen schlechter Führung kein Arzt heilen kann&#8221;,  das im Symposion Verlag erschienen ist.</p>
<p>Nun wird das Buch am 7. Juni auf dem Wolfsberg von den Herausgebern vorgestellt und das Thema in einem hochkarätig besetzten Podium diskutiert, u.a. mit Prof. Dr. Klaus-Peter Müller, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Commerzbank AG. Die Moderation der Vernissage liegt bei Prof. Dr. Lutz Becker, Leiter des Masterprogramms Leadership an der Karlshochschule International University, Karlsruhe. Er hat sich als Autor zahlreicher Buch- und Zeitschriftenveröffentlichungen zu Technologie- und Managementfragen einen Namen gemacht.</p>
<p>Weitere Infos zur Vernissage unter: www.wolfsberg.com</p>
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